Von A-Z / Mein Nachschlagewerk für Sie

Was wollen Sie als Unternehmer – als Führungskraft – als engagierter Mitarbeiter wissen?
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Akzeptanz

Größere Akzeptanz der Gefährdungsbeurteilung durch Ihre Mitarbeiter bei externer Beratung.

Arbeitsaufwand

Der Arbeitsaufwand ist abhängig vom gewählten „Tool“ (z. B. Online-Befragung, Workshop).

Arbeitsinhalt

Der Arbeitsinhalt ist Untersuchungsgegenstand der Gefährdungsbeurteilung (z. B. Handlungsspielraum, wechselnde Tätigkeiten).

Arbeitsorganisation

Die Arbeitsorganisation ist Untersuchungsgegenstand der Gefährdungsbeurteilung (z. B. Zeitdruck, häufige Unterbrechungen).

Arbeitsschutzausschuss (ASA)

Beratungsgremium bestehend aus dem Arbeitgeber oder einer von ihm beauftragten Person, Betriebsratsmitgliedern, Betriebsärzten, Fachkräften für Arbeitssicherheit und Sicherheitsbeauftragten (§ 11 ASiG). Die Bildung eines Arbeitsschutzausschusses ist für Betriebe ab 20 Mitarbeitern gesetzlich vorgeschrieben.

Arbeitsumgebung

Die Arbeitsumgebung ist Untersuchungsgegenstand der Gefährdungsbeurteilung (z. B. Lärmpegel in Großraumbüros).

Belastungsfaktoren

Hoher Leistungs- und Termindruck, häufige Arbeitsunterbrechungen, Über- bzw. Unterforderung, fehlender Gestaltungsspielraum, Konflikte, räumliche Enge, Rollenkonflikte bei Führungskräften, Veränderungsprozesse, ständige Erreichbarkeit …

Beratungsgespräch

Ein erstes Beratungsgespräch (ca. 45 Minuten) ist für Sie kostenlos.

Bestandsaufnahme

Bestandsaufnahme zu Beginn der Gefährdungsbeurteilung in Form einer kurzen IST/SOLL-Analyse.

Betriebsrat

Gemäß § 87 BetrVG steht dem Betriebsrat ein umfassendes Mitbestimmungsrecht zu.

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

Die BAuA „Toolbox“ verzeichnet ca. 100 Verfahren zur Erhebung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung.

Checkliste

„Tool“ zur Ermittlung von psychischen Belastungen, insbesondere in kleineren Unternehmen (bis ca. 30 Mitarbeiter).

Coaching, Argumente für …

Im Ergebnisbericht werden die psychischen Belastungen u. U. nur grob skizziert, die zugrundeliegenden Ursachen jedoch nicht berücksichtigt. Diese werden dann im nachfolgenden Coaching genauer analysiert.

Datenschutz

Gewährleistung von Datenschutz durch externe Beratung.

Dauer

Dauer der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung in Abhängigkeit vom gewählten „Tool“ sowie in Absprache.

Dokumentation

Das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung, die abgeleiteten Maßnahmen und die Überprüfung der Wirksamkeit dieser Maßnahmen müssen in einer Dokumentation festgehalten werden (§ 6 ArbSchG). Eine Überprüfung durch Landesbehörden und Unfallversicherungsträger ist möglich (§ 21 ArbSchG).

Entlastung

Entlastung durch externe Beratung.

Folgen psychischer Belastung für das Unternehmen

Krankheitsbedingte Fehlzeiten, Fluktuation, Frühverrentung (Verlust von wertvollem Know-how), Imageverlust, innere Kündigung, Konflikte bis hin zu Mobbing, Leistungsabfall, Motivationsverlust, Qualitätsmängel, Unzufriedenheit der Mitarbeiter.

GDA-Richtline zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

GDA – Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie – eine Initiative von Bund, Ländern und der gesetzlichen Unfallversicherung mit dem Ziel, die Gesundheit der Mitarbeiter zu stärken.

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Beurteilt werden die Arbeitsbedingungen, nicht die Mitarbeiter.

Gesetzliche Grundlagen

Seit dem 01.01.2014 sind alle Unternehmen ab einem Mitarbeiter verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung durchzuführen (§5 ArbSchG).

Haftung

Führt ein Unternehmen die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung nicht durch, so drohen Bußgelder bis zu 25.000 Euro (§ 25 ArbSchG). Im Schadensfall kann ein Unternehmen gegenüber den Sozialversicherungsträgern auch regresspflichtig gemacht werden.

Information der Mitarbeiter

Bereits vor Durchführung der Gefährdungsbeurteilung sowie im laufenden Prozess Information aller Mitarbeiter, um eine höchstmögliche Akzeptanz zu erreichen.

Kosten

Kosten auf Anfrage.

Leistungssteigerung

Leistungssteigerung durch Wertschätzung und individuelle Förderung.

Lenkungsgremium siehe auch Steuerungsgremium

Bildung zu Beginn der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Bestehend aus Führungskräften, Mitarbeitern, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Vertretern des Betriebsrats, Personalleiter, ggf. Betriebsarzt, QM-Beauftragten, Gleichstellungsbeauftragter, Schwerbehindertenvertretung.

Maßnahmen

Ableitung von Maßnahmen aus den Ergebnissen der Befragung branchen- und betriebsspezifisch in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. In Folge Entwicklung einer passgenauen Lösung und eines stimmigen und nachhaltigen Gesamtkonzepts.

Mediation

Als ausgebildete Fach-Mediatorin Wirtschaft biete ich im Konfliktfall auch Mediation an.

Mitwirkungspflicht

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ist gesetzlich vorgeschrieben. Insofern besteht auch für die Mitarbeiter eine Pflicht zur Mitwirkung (§ 16 ArbSchG).

Nachhaltigkeit

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung als Instrument der betrieblichen Weiterentwicklung.

Netzwerk

Ich verfüge über ein Netzwerk an Coaches, Wirtschaftspsychologen, Heilpraktikern, Sportwissenschaftlern und Fachanwälten für Arbeitsrecht, die Sie gerne beraten und unterstützen.

Neue Arbeitsformen

Neue Arbeitsformen (z. B. Digitalisierung, Mobilität) sind Untersuchungsgegenstand der Gefährdungsbeurteilung.

Norm

Definition der psychischen Belastungen in der DIN EN ISO 10075-1.

Nutzen

Besseres Betriebsklima, gezieltere Information und Kommunikation, Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben, Gesundheit der Mitarbeiter, höhere Effizienz, Imagesteigerung, Leistungs- und Qualitätssteigerung, Mitarbeiterbindung, Nachhaltigkeit, Produktivitäts- und Umsatzsteigerung, Rückgang von Fehlzeiten, Wettbewerbsvorteil.

Pilotprojekt

Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung zunächst nur in einem Bereich. Dieser Bereich muss zeitliche Ressourcen bieten. Seine Ergebnisse müssen auf andere Bereiche übertragbar sein.

Prozessablauf, möglicher …

1. Festlegen gleichartiger Arbeitsplätze und Tätigkeiten;
2. Erfassung der psychischen Belastungsfaktoren;
3. Bewertung der psychischen Belastungsfaktoren;
4. Ableitung und Umsetzung von Maßnahmen;
5. Wirksamkeitskontrolle;
6. Dokumentation;
7. Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung

Psychische Belastung

Lt. Norm alle Einflüsse, die auf den Menschen einwirken, hier jedoch ausschließlich im Sinne von negativer Belastung bzw. Fehlbelastung.

Qualitätssteigerung

Qualitätssteigerung durch Berücksichtigung des individuellen Arbeitsrhythmus.

Ressourcen

Positives Potential, das in jedem Unternehmen vorhanden ist, z. B. Zusammenhalt im Team, Handlungsspielraum, sinnstiftende Tätigkeit, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Vorgesetzten.

Sicherheit

Sicherheit durch interne Prozesskenntnis der Beraterin und erprobte „Tools“.

Soziale Beziehungen

Die sozialen Beziehungen sind Untersuchungsgegenstand der Gefährdungsbeurteilung (z. B. Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzte).

Symptome psychischer Belastung

Angstzustände, Bluthochdruck, Burn-out, Bore-out, Depressionen, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Muskel- und Skeletterkrankungen, Schlafstörungen, Schwächung des Immunsystems, Suchtverhalten.

Steuerungsgremium siehe auch Lenkungsgremium

Bildung zu Beginn der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung. Bestehend aus Führungskräften, Mitarbeitern, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Vertretern des Betriebsrats, Personalleiter, ggf. Betriebsarzt, QM-Beauftragten, Gleichstellungsbeauftragter, Schwerbehindertenvertretung.

Stressoren

Hoher Leistungs- und Termindruck, häufige Arbeitsunterbrechungen, Über- bzw. Unterforderung, fehlender Gestaltungsspielraum, Konflikte, räumliche Enge, Rollenkonflikte bei Führungskräften, Veränderungsprozesse, ständige Erreichbarkeit …

Tools

Verfahren zur Ermittlung psychischer Belastung (z. B. Checklisten, Online-Befragung, moderierte Workshops).

Transparenz

Transparenz durch im Vorfeld festgelegte Prozessabläufe und umfassende Information der Mitarbeiter.

Umsatzsteigerung

Umsatzsteigerung durch stärkere Identifikation der Mitarbeiter.

Vertrag

Abschluss eines Vertrages vor Durchführung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung.

Vertraulichkeit

Zusicherung absoluter Diskretion in Bezug auf betriebsinterne Parameter.

Vision

Erfolgreiche Umsetzung der Arbeitsschutzbestimmungen im Sinne eines kontinuierlichen innerbetrieblichen Verbesserungsprozesses.

Wiederholung ("Fortschreibung") der Gefährdungsbeurteilung

Eine Wiederholung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung ist erforderlich, sobald entscheidende betriebsinterne Veränderungen stattfinden, in der Regel nach ca. 2 Jahren.

Wirksamkeitskontrolle

Überprüfung nach ca. 6 bis 12 Monaten, ob die durchgeführten Maßnahmen erfolgreich waren (§ 3 ArbSchG).

X Generation X

1965-1980 – Für Generation X gehören Überstunden zum Arbeitsalltag. Die Folgen machen sich mittlerweile allerdings bemerkbar.

Y Generation Y

1980-2000 – Generation Y versucht, Beruf und Privatleben „unter einen Hut“ zu kriegen. Überstunden werden „zähneknirschend“ in Kauf genommen.

Z Generation Z

1995-2010/2000-2015 – Ab Generation Z beginnt deutlich der Fachkräftemangel. Diese Generation – sofern gut ausgebildet – wird ihre Bedingungen diktieren.

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